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EU e-Privacy

EU e-Privacy Directive

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Erfolgsmessung

Social Business am Leben halten und weiter entwickeln!

 

 

 

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Was wird gemessen?

Zielsetzung ist die gemeinsame Entwicklung von Messinstrumenten zur kontinuierlichen Verbesserung von Inhalten, Arbeitsweisen und Prozessen. Messinstrument haben unterschiedlichste Ausprägungen. Hier drei einfache Beispiele zur Erfolgsmessung:

  • Erfolgsmessung auf Ebene der Nutzerzufriedenheit mit den Parametern Systemqualität, Informationsqualität, Servicequalität.
  • Erfolgsmessung nach dem Grad der Interaktion auf Organisations, Gruppen und individuller Ebene.
  • Erfolgsmessung am Grad der Zielerreichung.

 

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Ziele?

Die Erfolgsmessung ist ein wichtiger Bestandteil, um abschätzen zu können, welche Steuerungs- und Qualifizierungsmaßnahmen sinnvoll bzw. angeraten sind. Mit Analysemethoden können wir die ideale Methodik festlegen - basierend auf den vorhandenen Voraussetzungen und Qualifikationen der betroffenen Mitarbeiter.

 

 

 

Einführung - Roll Out

Social Business zum Leben bringen!

 

 

 

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Vorraussetzungen sind geschaffen.

Mit unserem Social Guide wurden inhaltlich die Vorraussetzungen geschaffen und dokumentiert.
Das technische Konzept ist realisiert.
 
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Begleiten, anleiten, steuern

Jetzt beginnt die praktische Umsetzung und die aktive Begleitung der Nutzer.

 

 

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Plattformauswahl

Die ideale Lösung zur Zielerreichung

 

 

 

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Auswahl der Social Business Lösung

Social Business Softwarelösungen sind nutzungsoffene Systeme. Sie erlauben die größtmögliche Flexibilität und schränken den Anwender nur in sehr engen Grenzen ein. Gestaltungsfreiraum auf der einen Seite, bringt Unsicherheit und möglicherweise Chaos, hervorgerufen durch individuelle Nutzungsinitiativen Einzelner, auf der anderen Seite.
Die Empfehlung für die Auswahl der im Einzelfall am besten passenden Social Business Lösung machen wir deshalb stark von den Festlegungen im Social Guide abhängig.

 

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Auswahlkriterien für eine Social Business Lösung

Abgesehen von ästhetischen Argumenten, sind die Funktionen und Werkzeuge der etablierten Social Business Lösungssuiten nahezu identisch. Wenn also nicht grundlegende Vorgaben, wie zum Beispiel 'der Lösungsanbieter muß ein europäisches oder deutsches Unternehmen sein', eine Rolle spielen, dann sind es die Vorgaben aus dem Social Guide.

 

 

 

Technischer Betrieb

Technisches Consulting - Betreibermodell

 

 

 

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Technisches Consulting

Schritt 2 unseres Enterprise Social Netzwerk (ESN) Projektes befasst sich mit technischen Fragen. Im bisherigen Projektverlauf war die Gestaltung und Nutzung der zukünftigen Social Business Lösung im Rahmen der Social Guide Entwicklung im Vordergrund gestanden. Jetzt geht es um die Frage, welche technologischen Rahmenbedingungen und Vorgaben zu beachten sind. Wir gehen diesen Fragen in einem technischen Consulting nach.

 

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Finale Social Business Lösungsauswahl

Ein Ergbenis des technischen Consulting ist die finale Empfehlung der Social Business Softwarelösung.

 

 

 

Guidelines

Hilfe und Orientierung

 

 

 

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Social Guide

Die Guidelines (Social Guidelines) fassen alle Festlegungen, Empfehlungen und Ergebnisse des Enterprise Social Network Projektes zusammen. Die Social Guidelines können Sie sich als das Qualitätsmanagement Handbuch des Social Business Projektes, ergänzt um strategische und operative Festlegungen, vorstellen.
Das Social Guide beginnt mit dem ersten Enterprise Social Network (ESN) Strategie Workshop und endet mit derPlanung begleitender Aktionen nach der Social Business Implementierung.

 

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Positionierung

In unseren ESN Projekt stellt die Social Guide Entwicklung einen ersten wesentlichen Meilenstein (Schritt 1) dar. Der Social Guide ist Grundlage für die Entscheidungen im Schritt 2 unseres ESN Projektes, der Auswahl der Social Business Softwarelösung. Schließlich wird die Planung des Roll Outs der Social Business Lösung - Schritt 3 - im Social Guide dokumentiert.

 

 

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oder schicken uns eine Nachricht: Kontakt

 

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